Meine Reise

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    Erlebe Karibik & Jamaika

    Wissenswerte Karibik Informationen vor Abreise

    Blick über den Regenwald

    Tropische Wälder in der Karibik

    Zeitunterschied:
    Die Karibik liegt in der Atlantischen Zeitzone. Im Winter ist es 5 Stunden früher als in Deutschland, im Sommer 6 Stunden.
    Internet:
    Auf den meisten Inseln gibt es in den größeren Städten Internetcafés und auch viele Unterkünfte bieten diesen Service (häufig auch kostenlos) an.
    Telefonieren:
    Im Allgemeinen haben Sie mit Ihrem Handy auf den Inseln einen guten Empfang. Für weitere Informationen zu Empfang und Kosten werden Sie sich am besten an Ihren Provider. Hotels verfügen über Auslandsverbindungen, es ist jedoch relativ teuer, von Ihrem Hotelzimmer aus zu telefonieren. Sie können auch eine internationale Telefonkarte kaufen, mit der Sie von jeder Telefonzelle aus telefonieren können.
    Sprache:
    Ist auf den einzelnen Inseln unterschiedlich. Meistens spricht und versteht man gut Englisch. Auf den französischen Inseln Guadeloupe und Martinique sind Französisch und Kreolisch die Umgangssprachen. Hier ist es ein Vorteil, wenn Sie Französisch sprechen, aber man kann sich auch auf Englisch verständlich machen. Auf den ehemaligen Niederländischen Antillen wird natürlich auch Niederländisch gesprochen.
    Strom:
    Ist von Insel zu Insel unterschiedlich, entweder 110 oder 230 Volt. Da unterschiedliche Steckdosen benutzt werden, empfehlen wir Ihnen, einen Universalsteckersatz und einen Konverter (von 110 auf 220 Volt) mitzunehmen. So vermeiden Sie unangenehme Überraschungen.

     

    Geschichte in Kürze

    Einheimische musizieren am Strand

    Tanzen Sie zu karibischer Zouk und Reggae Musik am Strand

    Die Karibik hat eine sehr bewegte Geschichte. Jede einzelne Insel könnte ein eigenes Buch über die Leiden der Kolonisation, Sklaverei, Hurrikane und Erdbebenkatastrophen schreiben. Es gibt unglaublich viel zu erzählen, aber dies ist nicht der rechte Ort dafür. Die Geschichte der Karibik in Kürze:

    Als europäische Entdeckungsreisende, darunter Columbus, zum ersten Mal in die Neue Welt reisten, lebten im Karibischen Gebiet zwei Völker: Die Taino (auch Arawak genannt) und die Kariben. Aus dem wachsenden Bedürfnis heraus, den Westen zu erkunden und neue Routen zu entdecken, reiste Columbus nach Westen. Die ersten Inseln, auf die er stieß, nannte er ‚the Indies‘, denn er glaubte, eine neue Passage nach Asien entdeckt zu haben. Im Jahre 1492 landete er als erster Europäer in der Karibik, auf einer Insel, der er den Namen San Salvador gab.

     

     

     

    Reisender steht vor einer Plantage

    Eine ursprüngliche Plantagenwohnung in der Karibik

    Im 17. Jahrhundert führten europäische Imperialisten Krieg gegen die Kariben und spanische Entdeckungsreisende vertrieben die Taino auf Ihrem Raubzug nach Gold. Ein Wendepunkt war die Einführung der Sklaverei im 18. Jahrhundert. Europäische Importeure verlangten große Mengen Zucker, der in der Karibik leicht angebaut werden konnte. So wuchs auch der Bedarf an Plantagenarbeitern. Es wurden immer mehr Sklaven, oft unter menschenunwürdigen Umständen, aus Afrika geholt. Die Überlebenden wurden auf den Sklavenmärkten verkauft. Gegen 1790 entstanden Anti-Sklavereibewegungen. Nach einer Periode mit vielen Aufständen wurden im Jahre 1834 die ersten Sklaven freigelassen. Manche kauften ein Stück Land, um unabhängig etwas Landbau zu betreiben, und andere arbeiteten freiwillig auf den Plantagen.

    Die Auswirkungen von Kolonisation und Sklaverei sind auch heute noch spürbar in diesem Schmelztiegel von Völkern, aus dem die kreolische Kultur entstand.

     

     

    Essen und Trinken

    Reisende probiert karibisches Essen

    Keine Küche ist so abwechslungsreich wie die kreolische Küche. Die exotischen und farbenfrohen Gerichte reflektieren die Geschichte der Karibik. In den meisten Restaurants herrschen Fischgerichte auf der Speisekarte vor. Frischer und geschmackvoller als hier werden Sie Fisch nicht so schnell finden! Wir haben Roten Schnapper und Thunfisch genossen, aber auch Krebse und Schalentiere stehen immer auf der Speisekarte. Oft ist die Qualität der Meerestiere besser als die des Fleisches aus heimischer Produktion (Ziege, Schwein und Huhn). Rind- und Lammfleisch wird größtenteils aus Europa und/oder Amerika importiert und das gilt auch für Käse. Wegen der günstigen tropischen Wetterbedingungen gibt es eine große Auswahl an Obst und Gemüse. So gibt es hier die süßesten und billigsten Bananen der Welt, die oft am Straßenrand angeboten werden. Auch anderes herrliches tropisches Obst, wie Guave, Mango, Papaya, Anananas oder Tamarinde wird hier serviert oder in frisch zubereiteter Eiscreme verarbeitet. Zum Frühstück haben wir oft einen Teller mit frischem und saftigem Obst genossen. Es gibt auch eine große Auswahl an alkoholischen und nicht-alkoholischen Getränken. Genießen Sie ein Glas frischen Obst- oder Zuckerrohrsaft oder einen Rumpunsch und probieren Sie den exotischen Rumlikör. In der Karibik gibt es unglaublich viel Auswahl! Wir haben am liebsten an den lokalen Essständen gegessen. Hier können Sie zu einem günstigen Preis herrliche lokale Spezialitäten probieren.

                                                    Sicherheit

    Straßenschild einer Strandbar

    Willkommen in der Karibik – Probieren Sie einen Rum Punch in den vielen kleinen Strandbars

    Wo es Touristen gibt, gibt es auch Kleinkriminalität. In den Gebieten, die wir auf unserer Website anbieten, können Sie im Allgemeinen ohne Sicherheitsrisiko reisen. Wir raten Ihnen allerdings davon ab, im Dunkeln zu reisen (es ist sowieso nicht so schön, weil man dann doch nichts sieht). Noch ein paar Karibik Informationen und Tipps:

    – Lassen Sie Gold- und Silberschmuck zu Hause sowie Wertsachen, die Sie nicht dringend benötigen (Reisepass, Ticket etc.), nach Möglichkeit in einem Hotelsafe

    – Gehen Sie abends nicht mit viel Bargeld oder einer großen Kamera aus. Lassen Sie Geld, Kamera oder gar Ihren Rucksack nicht herumliegen. Verstecken Sie Geld unsichtbar (z. B. in einem Geldgürtel unter Ihren Kleidern).

    – Wenn Sie auf einer Selbstfahrerreise anhalten (auch zum Mittagessen), lassen Sie keine Taschen sichtbar im Mietwagen liegen und schließen Sie ihn immer ab. Lassen Sie Ihre Wertsachen nicht unbeaufsichtigt liegen (z. B. an einem versteckten Strand, wo Sie spontan mal eben baden gehen).

    – Halten Sie immer die Augen offen, wenn Sie öffentliche Verkehrsmittel benutzen, besonders wenn es voll ist oder im Gedränge.

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    Der Verkauf unserer Karibikreisen wurde eingestellt

    Bitte beachten Sie, dass wir den Verkauf unserer Karibkreisen eingestellt haben. Sollten Sie bereits eine Reise mit erlebe-karibik gebucht haben, findet diese natürlich statt und wir sind weiterhin per Mail und telefonisch für Sie erreichbar.

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